Du bist der Sinn Deines Lebens

Einblicke und Inspirationen der Selbsterforschung

Selbsterforschung Blog

Martin Schramm

Lass uns gemeinsam auf eine Reise gehen und erforschen was wahrhaftig ist.

Authentisch. Konsequent. Transparent.

 

 

 

 

 
 

Encounter Session

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Was habe ich mit der Welt gemein?

Was habe ich mit der Welt gemein?

Was habe ich mit der Welt gemein?Nichts und doch so vieles… Ich atme.Ich lache.Ich weine.Ich schreieIch liebe.Ich hasse.Ich suche.Ich finde.Ich spiele.Ich will.Ich lasse.Ich mache.Ich mache nichts.Ich bin Jemand.Ich bin niemand.Ich bin. Ich bin du, wenn auch anders....

Der Survival_Modus

Der Survival_Modus

Diese Phänomene in sich zu beobachten, sich davon nicht ablenken oder Mitreißen zu lassen, ist eine der größten Herausforderung im Verlauf der Selbsterforschung.

Das Ignorieren, das nicht wahrhaben wollen der Wahrheit innerhalb unserer erlebten Wirklichkeit, führt über kurz oder lang zu Schmerz.

Es kostet immens Kraft, die Illusion der heilen Welt aufrecht zu erhalten. Kraft die wir für andere Dinge, wahrhaftige Dinge nutzen können.

Durch den Kampf durchzugehen und mich selbst in allem zu halten, während dessen im radikalen Mitgefühl zu beobachten, wie das Ego am kämpfen ist und es aus der Mitte meines Herzens zu umarmen, hilft mir, die Unwahrheit von der Wahrheit zu unterscheiden.

Worum geht es wirklich?

Worum geht es wirklich?

In den letzten Jahren meiner Selbsterforschung verlor ich mich immer wieder in Absichten und Zielen, die meine Ergebnisse oder Resultate einfärbten. Es ging nicht mehr um Selbsterkenntnis oder Ergründung der Wahrheit sondern, um ein hochkarätiges Ego, welches...

Ich dachte, ich hätte es gecheckt.

Ich dachte, ich hätte es gecheckt.

Durch einen Moment, der mich tief in die Unendlichkeit meines Herzens führte, fing ich vor 10 Jahren an, mich selbst zu erforschen und mir in meinem Menschsein, wahrhaftig zu begegnen. Ich wusste damals nicht, was mir widerfuhr, ich wusste auch nicht, wie mir geschah....

Forschung lässt uns Licht ins Dunkle bringen

Forschung lässt uns Licht ins Dunkle bringen

Es kann viele Gründe geben, warum wir uns der Ergündung unseres wahren Wesens widmen. Viele kommen auf diesen Weg, weil sie aus ihrem Leid einen Ausweg finden wollen. Anderen wiederum, ist etwas Unvorhergesehenes widerfahren, weshalb sie gezwungen sind zu forschen....

Die Macht der Projektionen

Die Macht der Projektionen

Spirituelle Weiterentwicklung und Trauma-energetische Arbeit gehen Hand in Hand. Es ist wichtig, das wir uns, um die abgespaltenen Anteile in uns kümmern, sodass wir innerlich ganz werden. Solange wir innerlich gespalten sind und versuchen, unsere nicht geliebten...

Ich und das Mantra

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Mit geschlossenen Augen stehe ich vor meinem Altar und nehme ein paar bewusste Atemzüge. Innerlich bereite ich mich auf die Ungewissheit vor. Ich beobachte einzelne Gedanken und lasse sie vorbei ziehen. Mit dem nächsten Atemzug erlaube ich mir, mich tief in mein Herz...

Online Kongress und mein Lehrer

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Der Erleuchtungskongress von Roland und Ludmilla begleitet mich schon seit vielen Jahren. Der erste Kongress, den ich besuchte, war im Spirit Berlin. Leni, die damals die Spirit-Betreuung war, schenkte mir eine Freikarte. Was damit in Gang gesetzt wurde, hätten ich...

Geführte Bodyscan Meditation

Das Erwachen möchte sich voll und ganz entfalten. Um mit tiefer mit dem Körper in verbindung zu kommen habe ich eine super Meditation für dich vorbereitet. Genieß Dich! [powerpress]facebook

Eine Reise,  die wegführte, um anzukommen.

Vor mehr als zwei Jahren war ich auf der Suche nach begleitender Unterstützung durchs „Außen“, um mich selbst wieder fühlen zu lernen und zu finden. Zu meinem Körper hatte ich keinen Bezug und zu meinen Gefühlen kaum einen Zugang. Von all dem hatte ich mich abgetrennt. Sicher fühlte ich mich mit meinem lateralen Denken, in meinen vielen selbst entworfenen Konzepten und im Reich der kreisenden Gedanken. Irgendetwas Undefinierbares  in mir erzeugte Unbehagen und eine latente Unruhe. Mein Körper meldete sich mit unterschiedlich starken Schmerzen oder mit Taubheitsgefühl. Stunden-, wochen-, monatelang recherchierte ich im Netz, um eine passende Begleitung  für mich zu finden.  Mir zeigten sich viele selbsternannte „Gurus“, die wohlklingende, klebrig süße Hilfs- und Heilversprechen gaben.  In den allermeisten Fällen hielt mich jedoch etwas davon ab, mich ihnen anzuvertrauen. Dann tauchte aus dem „Nichts“ ein Foto von einem jungen, durchtrainierten und vor allem tätowiertem  Mann auf, der Sportcoaching anbot, einen intensiv durchdringenden Blick hatte und sich ohne esoterischem Schnick- Schnack  eineindeutig klar präsentierte. Genau von diesem Mann wollte ich mich  begleiten und unterstützen lassen, zeigte mir ein tiefes Bauchgefühl an, während der Verstand  mit vielen Gründen dagegen rebellierte. Schon während des ersten Telefonates  entstand eine neuartige, für mich unbekannte besonderes Atmosphäre, die von Vertrauen und Geborgenheit geprägt war.  Dieser Mann hatte mich neugierig gemacht und gleichzeitig waren alle Sensoren in mir auf Gefahr eingestellt. Nach wenigen Tagen kam es zur ersten Begegnung. Entgegen aller entwickelten Erwartungen, fand unser Treffen nicht an einem geschützten Ort statt, sondern wir liefen durch einen Park.  Es wurde auch nicht „viel“ geredet, keine „dramatischen“ Geschichten wollten gehört oder erzählt werden, sondern  ich wurde liebevoll, und gleichzeitig nachdrücklich aufgefordert , mich auf meine Atem zu konzentrieren und wahrzunehmen, welche Bewegungen mein Füße ausführten beim  achtsamen Laufen. Dass die Spaziergänge später dann zu intensiven Gefühlsmarathonläufen  b wurden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück noch nicht. Wahrscheinlich hätte ich sonst in der Phase alles abgebrochen. Eine Reise begann für mich, wie auf einer Flussbootreise, bei der keiner ahnte, was hinter der nächsten Biegung mich/ uns  erwarten und auftauchen würde.

Carsten Donath

Heilerziehungspfleger

Auch durch meine sehr feine und sensible Art, suche ich mit bedacht die für mich passenden Menschen aus, mit denen ich arbeiten will bzw. die mit mir arbeiten dürfen 😀

Martin begleitete mich mit unglaublichem feingefühl, wahrnehmend auch die weniger sichbaren Dinge und gibt ihnen Raum, wenn sie gerade anstehen. Dabei überließ er mir die Entscheidung, ob ich damit jetzt arbeiten will/ sie jetzt ansehen möchte.

Es fühlt sich für mich an bzw. in mir entsteht ein Bild: es ist wie -Ich- als ein Boot auf einem Fluß, in dem er für einen Moment mit- einsteigt. Er teilt das Ruder mit mir, wenn es gar nicht geht, für einen Moment sogar „übernimmt“/ es „hält“, mit dem Wissen, das es MEIN Boot ist. Durch das für ihn unbekannte Terrain, sieht er andere Dinge als ich, die die Landschaft mit dem gewohnten Blick betrachtet und dadurch auch manchmal Dinge nicht so klar erkennt. Steine auf dem Grund, die die Weiterfahrt behindern können/ das Boot verlangsamen, unterstützt er zu erkennen und mit Geduld und Achtsamkeit durch die Strömung zu schleifen, bis sie Teil des Flusses werden.

Nora Wozignoj

Erzieherin, https://www.ganzheitliche-paedagogik.de/