Du bist der Sinn Deines Lebens

Einblicke und Inspirationen der Selbsterforschung

Martin Schramm

Lass uns gemeinsam auf eine Reise gehen und erforschen was wahrhaftig ist.

Authentisch. Konsequent. Transparent.

 

Encounter Session

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 Blog

Der Lehrer in mir Part 2

Der Lehrer in mir Part 2

Mein inneres erscheint mir wir ein Schlachtfeld. Die Idee des Lehrers, ein Gegner, der Feind, den ich versuche zu bezwingen. Vor einigen Jahren, als ich ihn erschuf, da diente er mir. Er half mir, mich aus einer Situation heraus zu kämpfen. Er half mir, meine innere...

Das versteckspiel des Lehrers in mir

Das versteckspiel des Lehrers in mir

Seit einer Woche bin ich jetzt in München. Es geht mir super hier. Ich fühle mich wohl und komm zur Ruhe. Ich bin sehr dankbar, hier mit meiner Göttin einen Ort zu haben, an dem wir uns neu Entdecken können. Wir haben so viel Platz und Raum das wir uns in der Wohnung...

Welchen Preis, sind wir bereit zu zahlen?

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Welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, um unsere tiefste Wahrheit zu entdecken? Wenn wir den Blick nach innen wenden und unseren verborgenen Mustern, Gedanken und Absichten begegnen, was dann?  Wie gehen wir damit um? Begründen wir sie? – Oder ergründen wir sie?...

Das Erforschen einer Fähigkeit

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Der von mir bewohnte Körper fühlt sich sogleich lebendig und angenehm erschöpft an. Ich komme gerade vom Sport. Habe eine Kapuze auf, sitze im Bus weiter hinten und schaue aus dem Fenster. Während dessen mich der Bus in Richtung Heimat bringt, beobachte die Autos, die...

Die Erforschung eines Zweifels

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Es gibt einen Zweifel in mir, der sagt: „Ich darf nicht wirken“ - weil in mir noch ungelöste Themen herumschwirren. Dieser Zweifel zieht mich in meiner Aufmerksamkeit in die Blockade und filtert alles andere aus. Wenn ich in meiner Blockade bin, um sie zu Ergründen...

Mein erster Forschungsraum

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Der gestrige Forschungsraum, war etwas ganz besonderes für mich. Es war offiziell das erstes Mal, das ich mich in meinem wirken  als Raumhalter einer Gruppe öffnete. Aus meiner Sicht, habe ich es gut gemacht im Sinne von, das ich mich durch den ganzen Abend führen...

Was habe ich mit der Welt gemein?

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Was habe ich mit der Welt gemein?Nichts und doch so vieles… Ich atme.Ich lache.Ich weine.Ich schreieIch liebe.Ich hasse.Ich suche.Ich finde.Ich spiele.Ich will.Ich lasse.Ich mache.Ich mache nichts.Ich bin Jemand.Ich bin niemand.Ich bin. Ich bin du, wenn auch anders....

Der Survival_Modus

Der Survival_Modus

Diese Phänomene in sich zu beobachten, sich davon nicht ablenken oder Mitreißen zu lassen, ist eine der größten Herausforderung im Verlauf der Selbsterforschung.

Das Ignorieren, das nicht wahrhaben wollen der Wahrheit innerhalb unserer erlebten Wirklichkeit, führt über kurz oder lang zu Schmerz.

Es kostet immens Kraft, die Illusion der heilen Welt aufrecht zu erhalten. Kraft die wir für andere Dinge, wahrhaftige Dinge nutzen können.

Durch den Kampf durchzugehen und mich selbst in allem zu halten, während dessen im radikalen Mitgefühl zu beobachten, wie das Ego am kämpfen ist und es aus der Mitte meines Herzens zu umarmen, hilft mir, die Unwahrheit von der Wahrheit zu unterscheiden.

Eine Reise,  die wegführte, um anzukommen.

Vor mehr als zwei Jahren war ich auf der Suche nach begleitender Unterstützung durchs „Außen“, um mich selbst wieder fühlen zu lernen und zu finden. Zu meinem Körper hatte ich keinen Bezug und zu meinen Gefühlen kaum einen Zugang. Von all dem hatte ich mich abgetrennt. Sicher fühlte ich mich mit meinem lateralen Denken, in meinen vielen selbst entworfenen Konzepten und im Reich der kreisenden Gedanken. Irgendetwas Undefinierbares  in mir erzeugte Unbehagen und eine latente Unruhe. Mein Körper meldete sich mit unterschiedlich starken Schmerzen oder mit Taubheitsgefühl. Stunden-, wochen-, monatelang recherchierte ich im Netz, um eine passende Begleitung  für mich zu finden.  Mir zeigten sich viele selbsternannte „Gurus“, die wohlklingende, klebrig süße Hilfs- und Heilversprechen gaben.  In den allermeisten Fällen hielt mich jedoch etwas davon ab, mich ihnen anzuvertrauen. Dann tauchte aus dem „Nichts“ ein Foto von einem jungen, durchtrainierten und vor allem tätowiertem  Mann auf, der Sportcoaching anbot, einen intensiv durchdringenden Blick hatte und sich ohne esoterischem Schnick- Schnack  eineindeutig klar präsentierte. Genau von diesem Mann wollte ich mich  begleiten und unterstützen lassen, zeigte mir ein tiefes Bauchgefühl an, während der Verstand  mit vielen Gründen dagegen rebellierte. Schon während des ersten Telefonates  entstand eine neuartige, für mich unbekannte besonderes Atmosphäre, die von Vertrauen und Geborgenheit geprägt war.  Dieser Mann hatte mich neugierig gemacht und gleichzeitig waren alle Sensoren in mir auf Gefahr eingestellt. Nach wenigen Tagen kam es zur ersten Begegnung. Entgegen aller entwickelten Erwartungen, fand unser Treffen nicht an einem geschützten Ort statt, sondern wir liefen durch einen Park.  Es wurde auch nicht „viel“ geredet, keine „dramatischen“ Geschichten wollten gehört oder erzählt werden, sondern  ich wurde liebevoll, und gleichzeitig nachdrücklich aufgefordert , mich auf meine Atem zu konzentrieren und wahrzunehmen, welche Bewegungen mein Füße ausführten beim  achtsamen Laufen. Dass die Spaziergänge später dann zu intensiven Gefühlsmarathonläufen  b wurden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück noch nicht. Wahrscheinlich hätte ich sonst in der Phase alles abgebrochen. Eine Reise begann für mich, wie auf einer Flussbootreise, bei der keiner ahnte, was hinter der nächsten Biegung mich/ uns  erwarten und auftauchen würde.

Carsten Donath

Heilerziehungspfleger

Auch durch meine sehr feine und sensible Art, suche ich mit bedacht die für mich passenden Menschen aus, mit denen ich arbeiten will bzw. die mit mir arbeiten dürfen 😀

Martin begleitete mich mit unglaublichem feingefühl, wahrnehmend auch die weniger sichbaren Dinge und gibt ihnen Raum, wenn sie gerade anstehen. Dabei überließ er mir die Entscheidung, ob ich damit jetzt arbeiten will/ sie jetzt ansehen möchte.

Es fühlt sich für mich an bzw. in mir entsteht ein Bild: es ist wie -Ich- als ein Boot auf einem Fluß, in dem er für einen Moment mit- einsteigt. Er teilt das Ruder mit mir, wenn es gar nicht geht, für einen Moment sogar „übernimmt“/ es „hält“, mit dem Wissen, das es MEIN Boot ist. Durch das für ihn unbekannte Terrain, sieht er andere Dinge als ich, die die Landschaft mit dem gewohnten Blick betrachtet und dadurch auch manchmal Dinge nicht so klar erkennt. Steine auf dem Grund, die die Weiterfahrt behindern können/ das Boot verlangsamen, unterstützt er zu erkennen und mit Geduld und Achtsamkeit durch die Strömung zu schleifen, bis sie Teil des Flusses werden.

Nora Wozignoj

Erzieherin, https://www.ganzheitliche-paedagogik.de/