Der Forschungsraum

Dein Ort für Selbsterforschung, Transformation und Integration. - Online Gruppenveranstaltung

Der Forschungsraum

Aus der Intuition meines Herzens heraus, eröffne ich dir einen meditativen und geschützten Raum und lasse die Energien durch mich fließen, die dich unterstützen, um dich zu ergründen. Gemeinsam lassen wir uns auf das Unergründliche ein und schauen wohin uns die Reise führt.

Meditationserfahrung benötigst du nicht. Das Einzige was du benötigst, ist die Bereitschaft dir selbst zu begegnen.

Du kannst diesen Raum nutzen, um dich zu ergründen und tiefer mit dir in Kontakt zu kommen und lernen, dich in deiner aufkommenden Energetik zu halten.

Ablauf:
19:30 bis 20 Uhr ankommen in Stille.
20 Uhr beginn – Intuitive Meditation
Anschließend Raum für Fragen und Stille zur Integration.
22 Uhr Ende

Anmeldung unter:
kontakt@martinschramm.jetzt

Die Veranstaltung ist Online und findet via Zoom statt. Den Zugangslink bekommst du per E-Mail zugesandt.

Energieausgleich:
Spendenbasis – Spendenempfehlung 10 Euro
Spendenkonto

paypal.me/martinsforschung

Was andere sagen...

Eine Reise,  die wegführte, um anzukommen.

Vor mehr als zwei Jahren war ich auf der Suche nach begleitender Unterstützung durchs „Außen“, um mich selbst wieder fühlen zu lernen und zu finden. Zu meinem Körper hatte ich keinen Bezug und zu meinen Gefühlen kaum einen Zugang. Von all dem hatte ich mich abgetrennt. Sicher fühlte ich mich mit meinem lateralen Denken, in meinen vielen selbst entworfenen Konzepten und im Reich der kreisenden Gedanken. Irgendetwas Undefinierbares  in mir erzeugte Unbehagen und eine latente Unruhe. Mein Körper meldete sich mit unterschiedlich starken Schmerzen oder mit Taubheitsgefühl. Stunden-, wochen-, monatelang recherchierte ich im Netz, um eine passende Begleitung  für mich zu finden.  Mir zeigten sich viele selbsternannte „Gurus“, die wohlklingende, klebrig süße Hilfs- und Heilversprechen gaben.  In den allermeisten Fällen hielt mich jedoch etwas davon ab, mich ihnen anzuvertrauen. Dann tauchte aus dem „Nichts“ ein Foto von einem jungen, durchtrainierten und vor allem tätowiertem  Mann auf, der Sportcoaching anbot, einen intensiv durchdringenden Blick hatte und sich ohne esoterischem Schnick- Schnack  eineindeutig klar präsentierte. Genau von diesem Mann wollte ich mich  begleiten und unterstützen lassen, zeigte mir ein tiefes Bauchgefühl an, während der Verstand  mit vielen Gründen dagegen rebellierte. Schon während des ersten Telefonates  entstand eine neuartige, für mich unbekannte besonderes Atmosphäre, die von Vertrauen und Geborgenheit geprägt war.  Dieser Mann hatte mich neugierig gemacht und gleichzeitig waren alle Sensoren in mir auf Gefahr eingestellt. Nach wenigen Tagen kam es zur ersten Begegnung. Entgegen aller entwickelten Erwartungen, fand unser Treffen nicht an einem geschützten Ort statt, sondern wir liefen durch einen Park.  Es wurde auch nicht „viel“ geredet, keine „dramatischen“ Geschichten wollten gehört oder erzählt werden, sondern  ich wurde liebevoll, und gleichzeitig nachdrücklich aufgefordert , mich auf meine Atem zu konzentrieren und wahrzunehmen, welche Bewegungen mein Füße ausführten beim  achtsamen Laufen. Dass die Spaziergänge später dann zu intensiven Gefühlsmarathonläufen  b wurden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück noch nicht. Wahrscheinlich hätte ich sonst in der Phase alles abgebrochen. Eine Reise begann für mich, wie auf einer Flussbootreise, bei der keiner ahnte, was hinter der nächsten Biegung mich/ uns  erwarten und auftauchen würde.

Carsten Donath

Heilerziehungspfleger

Auch durch meine sehr feine und sensible Art, suche ich mit bedacht die für mich passenden Menschen aus, mit denen ich arbeiten will bzw. die mit mir arbeiten dürfen 😀

Martin begleitete mich mit unglaublichem feingefühl, wahrnehmend auch die weniger sichbaren Dinge und gibt ihnen Raum, wenn sie gerade anstehen. Dabei überließ er mir die Entscheidung, ob ich damit jetzt arbeiten will/ sie jetzt ansehen möchte.

Es fühlt sich für mich an bzw. in mir entsteht ein Bild: es ist wie -Ich- als ein Boot auf einem Fluß, in dem er für einen Moment mit- einsteigt. Er teilt das Ruder mit mir, wenn es gar nicht geht, für einen Moment sogar „übernimmt“/ es „hält“, mit dem Wissen, das es MEIN Boot ist. Durch das für ihn unbekannte Terrain, sieht er andere Dinge als ich, die die Landschaft mit dem gewohnten Blick betrachtet und dadurch auch manchmal Dinge nicht so klar erkennt. Steine auf dem Grund, die die Weiterfahrt behindern können/ das Boot verlangsamen, unterstützt er zu erkennen und mit Geduld und Achtsamkeit durch die Strömung zu schleifen, bis sie Teil des Flusses werden.

Nora Wozignoj

Erzieherin, https://www.ganzheitliche-paedagogik.de/

Share This