Encounter Session

Entdeck dich Selbst.

Was ist Encountern?

In einer Encounter Session finden angepasste Methoden aus verschiedenen Gruppenkontexten, Meditation und diversen Selbsterforschungstechniken zusammen, um dir einen geschützten und transformativen Raum der wahrhaftigen Begegnung zu ermöglichen. Dabei begegnest du vor allem dir Selbst. Mit meiner Präsenz und der Fähigkeit, tief in dich hineinzuschauen, begleite ich dich intuitiv aus der Stille heraus nach innen. Somit kannst du abgespaltene Anteile, Glaubenssätze und Emotionen entdecken und ich wirke unterstützend dabei, so dass diese sich integrieren und transformieren können. 

Wofür ist das gut?

  • Transformation von energetischen und emotionalen Blockaden.
  • Auflösung von mentalen Konflikten.
    Integration von abgespaltenen Anteilen.
  • Loslösung und Reinigung von Fremdenergien.
  • Sich selbst entdecken

Außerdem

  • Du lernst dich selbst besser kennen.
  • Du erfährst dich in neuer Lebendigkeit.
  • Du baust eine natürliche Verbundenheit zu dir selbst auf.
  • Du lernst deine inneren Dämonen kennen, und diese auch zu transformieren.
  • Du lernst dir selbst in Achtsamkeit, Mitgefühl und Hingabe zu begegnen.
  • Du lernst eine forschende und transformative Haltung, dir selbst gegenüber zu entwickeln.
  • Verantwortung zu übernehmen.

Lass uns einander in Wahrheit und Transformation Begegnen

 

 

Wie kann eine Session ablaufen?

Jede Session ist einzigartig. Die Weisheit des Raumes entscheidet, wohin uns die Reise führt. Es kann sein, dass wir in Stille miteinander sitzen, ich eine Meditation oder ein Ritual anleite oder wir direkt in ein akutes Thema einsteigen. Vielleicht beleuchten wir es rational oder fühlen gemeinsam in eine Blockade hinein. Es geht immer darum, dass wir uns auf das einlassen, was gerade ist.

Wie können wir zusammen finden?

Du solltest die Bereitschaft zu Vertrauen mitbringen. Die Art und Weise, wie ich arbeite, kann ungewohnt und befremdlich sein, es kann sehr schnell, sehr tief gehen. Du begegnest dir selbst, dazu zählen auch die ungewollten und verschleierten Schattenseiten. Wenn wir sie anstoßen kann das unangenehm, nah und sehr verletzlich werden. An diesen Punkten ist Mut, Vertrauen und Hingabe gefragt.
Mitfühlend und Achtsam leite ich dich durch die Trigger-Punkte. Wenn wir dadurch gegangen sind, dann eröffnet sich eine wundervolle neue Welt für dich. 

 

Preise

-1 Session-

ca. 60 Minuten

140 Euro

Wichtig

Meine Arbeit zielt weder darauf ab, deine geheimen Wunschvorstellungen von einer heilen Welt zu verwirklichen, noch konkrete Veränderungswünsche herbeizuführen. Es geht darum, deiner Wirklichkeit zu begegnen und dies im Einklang mit der Wahrheit zu bringen. Wir arbeiten mit dem, was ist. Die Wirklichkeit ist nicht immer angenehm und vor allem nicht immer das, was wir uns wünschen.

Tritt in Kontakt mit mir.
Wenn du den Ruf verspürst, dich von mir begleiten zu lassen, dann schreibe mir eine E-Mail mit dem Betreff: Encounter Session an folgende Adresse:

kontakt@martinschramm.jetzt

Nimm dir bitte die Zeit, um mir folgende Fragen zu beantworten:

  • Die Anzahl der Termine, die du haben möchtest.
  • Was ist mein Thema/Anliegen?
  • Was ist mein Ziel mit den Encountern? – Was bin ich bereit, dafür zu geben/machen?
  • Was erwarte ich von den Encountern?

Wichtig:
Lege bitte ein AKTUELLES Selfie dabei, sodass ich mich vorab in dich hineinfühlen kann, um mich auf dich und die Session vorzubereiten.

Dann vereinbaren wir ein Termin.

*Aufgrund der derzeitigen Lage, können alle Termine nur Online, via Skype, Zoom oder am Telefon stattfinden.

Lass uns einander in Wahrheit und Transformation Begegnen

Woher stammt eigentlich Encounter?

Der Begriff „Encounter“ bedeutet Begegnung und kommt aus dem Englischen. Er stammt von Viktor Frankl, einem österreichischen Neurologen und Psychiater. Seit den 1960er Jahren verwendete Carl R. Rogers, ein US-Amerikanischer Psychologe ihn für seine Selbsterfahrungsgruppen. Auch Osho nannten einen Teil seiner Selbsterfahrungsgruppen Encountergruppen. Die Idee hinter Encountergruppen sind heutzutage weltweit verbreitet und es gibt verschiedene Variationen davon, wie z.B.: das Creator´s Game, Authentic-Relating-Games oder auch systemische Aufstellungen.

Das Ziel dieser Gruppenerfahrung ist, dass die Teilnehmer sich selbst und anderen in einem angeleiteten und geschützten Raum authentisch und verletzlich Begegnen können. Dabei wird nicht zwangsläufig ein bestimmtes Thema behandelt, es geht viel mehr um das, was tatsächlich hier und jetzt geschieht. Unterschiedliche Prozesse werden angeregt und Blockaden jeglicher Art können sich transformieren.

Währenddessen kann es sehr dynamisch aber auch still ablaufen. Es kann geweint, gelacht und gewütet werden. Je, nachdem wie die Gruppenenergie sich entwickelt. 

Diese Gruppen finden heute auf der ganzen Welt statt und die Teilnehmer können auf unterschiedlichen Ebenen Transformation erfahren. Diese Art der Begegnung kann die Selbstreflexion steigern, das Selbstbewusstsein sowie die Selbstwahrnehmung. Sie kann blockierte Energien wieder in ihren natürlichen Fluss bringen und fordert uns heraus, unsere Lebendigkeit authentisch zu leben. 

Was andere sagen...

Eine Reise,  die wegführte, um anzukommen.

Vor mehr als zwei Jahren war ich auf der Suche nach begleitender Unterstützung durchs „Außen“, um mich selbst wieder fühlen zu lernen und zu finden. Zu meinem Körper hatte ich keinen Bezug und zu meinen Gefühlen kaum einen Zugang. Von all dem hatte ich mich abgetrennt. Sicher fühlte ich mich mit meinem lateralen Denken, in meinen vielen selbst entworfenen Konzepten und im Reich der kreisenden Gedanken. Irgendetwas Undefinierbares  in mir erzeugte Unbehagen und eine latente Unruhe. Mein Körper meldete sich mit unterschiedlich starken Schmerzen oder mit Taubheitsgefühl. Stunden-, wochen-, monatelang recherchierte ich im Netz, um eine passende Begleitung  für mich zu finden.  Mir zeigten sich viele selbsternannte „Gurus“, die wohlklingende, klebrig süße Hilfs- und Heilversprechen gaben.  In den allermeisten Fällen hielt mich jedoch etwas davon ab, mich ihnen anzuvertrauen. Dann tauchte aus dem „Nichts“ ein Foto von einem jungen, durchtrainierten und vor allem tätowiertem  Mann auf, der Sportcoaching anbot, einen intensiv durchdringenden Blick hatte und sich ohne esoterischem Schnick- Schnack  eineindeutig klar präsentierte. Genau von diesem Mann wollte ich mich  begleiten und unterstützen lassen, zeigte mir ein tiefes Bauchgefühl an, während der Verstand  mit vielen Gründen dagegen rebellierte. Schon während des ersten Telefonates  entstand eine neuartige, für mich unbekannte besonderes Atmosphäre, die von Vertrauen und Geborgenheit geprägt war.  Dieser Mann hatte mich neugierig gemacht und gleichzeitig waren alle Sensoren in mir auf Gefahr eingestellt. Nach wenigen Tagen kam es zur ersten Begegnung. Entgegen aller entwickelten Erwartungen, fand unser Treffen nicht an einem geschützten Ort statt, sondern wir liefen durch einen Park.  Es wurde auch nicht „viel“ geredet, keine „dramatischen“ Geschichten wollten gehört oder erzählt werden, sondern  ich wurde liebevoll, und gleichzeitig nachdrücklich aufgefordert , mich auf meine Atem zu konzentrieren und wahrzunehmen, welche Bewegungen mein Füße ausführten beim  achtsamen Laufen. Dass die Spaziergänge später dann zu intensiven Gefühlsmarathonläufen  b wurden, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück noch nicht. Wahrscheinlich hätte ich sonst in der Phase alles abgebrochen. Eine Reise begann für mich, wie auf einer Flussbootreise, bei der keiner ahnte, was hinter der nächsten Biegung mich/ uns  erwarten und auftauchen würde.

Carsten Donath

Heilerziehungspfleger

Auch durch meine sehr feine und sensible Art, suche ich mit bedacht die für mich passenden Menschen aus, mit denen ich arbeiten will bzw. die mit mir arbeiten dürfen 😀

Martin begleitete mich mit unglaublichem feingefühl, wahrnehmend auch die weniger sichbaren Dinge und gibt ihnen Raum, wenn sie gerade anstehen. Dabei überließ er mir die Entscheidung, ob ich damit jetzt arbeiten will/ sie jetzt ansehen möchte.

Es fühlt sich für mich an bzw. in mir entsteht ein Bild: es ist wie -Ich- als ein Boot auf einem Fluß, in dem er für einen Moment mit- einsteigt. Er teilt das Ruder mit mir, wenn es gar nicht geht, für einen Moment sogar „übernimmt“/ es „hält“, mit dem Wissen, das es MEIN Boot ist. Durch das für ihn unbekannte Terrain, sieht er andere Dinge als ich, die die Landschaft mit dem gewohnten Blick betrachtet und dadurch auch manchmal Dinge nicht so klar erkennt. Steine auf dem Grund, die die Weiterfahrt behindern können/ das Boot verlangsamen, unterstützt er zu erkennen und mit Geduld und Achtsamkeit durch die Strömung zu schleifen, bis sie Teil des Flusses werden.

Nora Wozignoj

Erzieherin, https://www.ganzheitliche-paedagogik.de/

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