Hi, ich bin Martin.

Für mich ist das Menschsein ein unbeschreibliches Mysterium, eine faszinierende Reise aber auch eine Brücke zwischen matriellen und spirituellem, denn ich erfahre mich und dich als den Sinn des Lebens. Ich weiß nicht wohin uns diese Reise führt, habe mir viele Jahre den Kopf darüber zerbrochen und bin da angekommen, wo diese Reise stattfindet. In mir. Ich bin neugierig darauf, was sich noch zeigen möchte, freue mich, was es hier noch zu entdecken gibt und umarme den Tod, der ständig an meiner Seite ist.    

Meine Geschichte

Mein Leben war zwischen Kriminalität, Gewalt, Drogen und Sex ein einziges Chaos. Ich war abgespalten von mir selbst und dem Leben, fühlte mich alleine, war depressiv und orientierungslos. Und, ich war mir dessen nicht einmal bewusst. Über viele Jahre schleppte ich mich nur so durch. Die damaligen Umstände und die Entscheidungen, die ich traf, führten dazu, dass ich mehrmals kurz davor war, ins Gefängnis zu wandern.

Ich wollte und konnte so nicht mehr weiter machen.
Über viele Monate stellte ich mir verzweifelt ein und dieselbe Frage:

"Was ist der Sinn des Lebens?"

Als mein Herz begann auf diese Frage zu reagieren, wurde ich neugierig. Ich erforschte den Beat, der aus der Tiefe meines Brustkorbes hallte. Zum ersten Mal spürte ich, wie mein Herz pochte. Desto näher ich meinem Herzen kam, so lauter und intensiver wurde diese wundervolle Me. Jedes Mal, wenn ich versucht war, mich dem hinzugeben, überkam mich eine Welle von Gefühlen, bis hin zur Todesangst. Ohne, das ich es mir hätte erklären können, wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Der Pfad ins Unbekannte.

Irgendwann spürte ich, dass sich der Rhythmus meines Herzens veränderte, teilweise setzte es sogar aus. Wie Wellen intensiver Energien schoss es durch mich durch. Meine Gedanken rasten, mein Leben zog an mir vorbei und ein kraftvoller Sog zog mich in eine beängstigende Schwärze. Ich hatte das Gefühl zu implodieren, mir blieb die Luft weg, der Herzschlag setzte aus und es wurde Still. ...

In dieser Stille erkannte ich mich und dich sowie alles, was existiert, als den Sinn des Lebens wieder. Ich entdeckte und erfuhr mich, als das Leben selbst. Über viele Monate war ich in einem Zustand der Glückseligkeit und Erkannte Eines: Dass das oftmals leidende „Ich“, ein komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher sowie verschachtelter Gedanken ist, welche auf verschiedenen Ebenen miteinander zusammenspielen und somit gar nicht wirklich existieren, sondern nur eine Idee unseres Geistes sind.

Mein Weg

Nach dieser Erkenntnis zerbrach mein bisheriges Weltbild in Scherben. Auf der Suche nach Antworten kreierte sich über den letzten 12 Jahren, ein wunderschönes Mosaik daraus. 

Wenn ich dieses Mosaik heute betrachte dann blicke ich auf Folgendes zurück:

  • Unzählige Workshops und Retreats.
  • Eine Ausbildung zum systemischen Coach.
  • Mehr als 6 Jahre Berufserfahrung im 1zu1 Coaching für verschiedene staatliche  Bildungsträger. 
  • Einen spirituellen Lehrer und Freund, der mich die Altar- und Ritualarbeit, Meditation, wahre Freundschaft und Hingabe gegenüber dem Leben lehrte. (Ati Lemusza)
  • Viele weitere Lehrer, die mich lehrten und inspirieren
  • Eine weitere Coachingausbildung mit dem Schwerpunkt intuitive Prozessbegleitung.
  • Das Aufsteigen und Herabsinken der Kundalini.
  • Eine Einweihung in die Kriya Yoga Praxis
  • Einweihungen in die Kali-Kaula Praxis.

Mein Wirken

Mit diesem Hintergrund wirke ich heute als Mensch und Mentor für Selbsterforschung und begleite Transformationsprozesse im Kontext der Selbsterkenntnis und des radikalen Menschseins. Der Kern meiner Arbeit ist das eröffnen und halten von Selbsterforschungsräumen, dabei bediene ich mich der Altar-Arbeit, transformativer Meditation, dem systemischen Ansatz, sowie der mystischen Tradition des Tantrischen-Yoga. 

Radikale Grüße,

Martin S.

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