Was habe ich mit der Welt gemein?
Nichts und doch so vieles…

Ich atme.
Ich lache.
Ich weine.
Ich schreie
Ich liebe.
Ich hasse.
Ich suche.
Ich finde.
Ich spiele.
Ich will.
Ich lasse.
Ich mache.
Ich mache nichts.
Ich bin Jemand.
Ich bin niemand.
Ich bin.

Ich bin du, wenn auch anders. Du bist ich, wenn auch anders.
Wir sind das Gleiche, wenn auch unterschiedlich.

Gestern fühlte ich mich so.
Heute fühle ich mich so.
Morgen fühle ich mich so.

Es wandelt sich. Es ist niemals gleich und doch ist immer etwas unverändert.

Egal wonach wir suchen, finden werden wir es nur jetzt.
Egal wo es uns hinzieht, ankommen werden wir nur hier.
Egal wo wir hinwollen, hier sind wir immer, niemals werden wir woanders sein.

Die Letzten Jahre tiefer Selbsterforschung haben mich nirgendwo hingeführt. Sie hat mich nirgendwo ankommen lassen. Erkennen lassen hat sie mich, wo ich bin, wo ich war und immer sein werde. Das Unergründliche hat mich gelehrt, was ich bin und was ich nicht bin. Sie hat mich gelehrt mit dem, was ist, im Frieden zu sein. Durch sie durfte ich Heilung und Transformation erfahren. 

Selbsterforschung hat weder den Zweck der Veränderung, noch verfolgt sie Absichten oder ein Ziel. Ihr Zweck dient einzig der Forschung der Wahrheit. 

Sie erlaubt mir, im frieden mit der Wirklichkeit zu sein sowie im Einklang mit der Wahrheit. Selbsterforschung hat nicht den Zweck der Veränderung, sie hat den Zweck der Erkenntnis. Entdecken von Wahrheit. Ergründen unserer Wirklichkeit. Wenn wir unsere Wirklichkeit erforschen und anerkennen und uns der Wahrheit nähern, dann können wir in Frieden kommen. Wahrheit bringt Frieden.

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    Wenn du mit der Selbsterforschung beginnen möchtest, kannst du mit dieser Meditation starten. Sie hilft dir deinen Körper zu ergründen und eine gesunde Beziehung zu ihm aufzubauen. Du kannst sie täglich ausüben und sie als Grundlage für deine Forschungspraxis nehmen.  Viel Freude damit.
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